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D-Bonn: research and development consultancy services

Request For Proposals

General Information

Country:   Germany
City/Locality:   BONNI
Notice/Contract Number:   eu:214074-2006
Publication Date:   Oct 20, 2006
Deadline:   Nov 23, 2006
Buyer:   BUNDESMINISTERIUM FUER BILDUNG UND FORSCHUNG (BMBF)
Original Language:   German

Contact Information

Address:   BUNDESMINISTERIUM FUER BILDUNG UND FORSCHUNG (BMBF)
BONN
Germany
Web Site:   www.bmbf.de

Goods, Works and Services

 

Original Text

     view in:

Notice Type: 2240 - Contract notice
Regulation of Procurement: European Communities, with participation by GATT countries
EU Official Journal Publication: 201/2006, #214074-2006
Referenced Document Number: 200099-2006
Contract Nature: Service contract
Procedure Type: Negotiated procedure
Type of Bid Required: Global or partial tender
Awarding Criteria: Not applicable

Summary:
CONTRACT NOTICE
Services
SECTION I: CONTRACTING AUTHORITY
I.1) NAME, ADDRESSES AND CONTACT POINT(S): Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, Contact: Referat 115, Attn: Herrn
Wolfgang Günther, D-53175 Bonn. Tel. 01888572300. E-mail:
Wolfgang.Guenther@BMBF.BUND.DE. Fax 018885782300.
Internet address(es):
General address of the contracting authority: www.bmbf.de.
Further information can be obtained at: As in above-mentioned contact
point(s).
Specifications and additional documents (including documents for
competitive dialogue and a dynamic purchasing system) can be obtained at:
As in above-mentioned contact point(s).
Tenders or requests to participate must be sent to: As in above-mentioned
contact point(s).
II.1) DESCRIPTION
II.1.6) Common procurement vocabulary (CPV): 73200000.
Description: Research and development consultancy services.
SECTION IV: PROCEDURE
IV.3) ADMINISTRATIVE INFORMATION
IV.3.3) Conditions for obtaining specifications and additional documents
or descriptive document
IV.3.4) Time-limit for receipt of tenders or requests to participate:
23.11.2006 - 15:00.
IV.3.6) Language(s) in which tenders or requests to participate may be
drawn up: German.


Original Text:
BEKANNTMACHUNG
Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF), Heinemannstraße 2, Kontakt Referat 115, z. Hd. von
Herrn Wolfgang Günther, D-53175 Bonn. Tel. 01888572300. E-Mail:
Wolfgang.Guenther@BMBF.BUND.DE. Fax 018885782300.
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.bmbf.de.
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten
Kontaktstellen.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen.
Allgemeine öffentliche Verwaltung.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: Nein.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Fünf
Schwerpunktstudien zu Forschung, Innovation und technologischer
Leistungsfähigkeit.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung: Dienstleistung.
Dienstleistungskategorie: Nr. 08.
NUTS-Code: DE3.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Fünf
Schwerpunktstudien zu Forschung, Innovation und technologischer
Leistungsfähigkeit Deutschlands
1) Hochschulabsolventen mit ausländischer Herkunft – Nachwuchs für das
Wirtschafts- und Innovationssystem in Deutschland
2) Persistenz des FuE- und Innovationsverhaltens von Unternehmen
3) Soziale Erträge der FuE-Tätigkeit in Deutschland - Überblick und neue
empirische Ergebnisse
4) Asiatische Märkte – asiatische Innovationssysteme: Japan, Korea und
China
5) Analyse sektoraler Innovationssysteme.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 73200000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Ja.
Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere
Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen: Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer
in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe).
ANGABEN ZU DEN LOSEN
LOS-NR. 1
BEZEICHNUNG: Hochschulabsolventen mit ausländischer Herkunft – Nachwuchs
für das Wirtschafts- und Innovationssystem in Deutschland
1) KURZE BESCHREIBUNG: Angesichts der demographischen Entwicklung in
Deutschland und einer im internationalen Vergleich gering ausgeprägten
Neigung von Absolventen deutscher Schulen, ein natur- oder
ingenieurwissenschaftliches Studium aufzunehmen, erscheint es fraglich, ob
der künftige Arbeitskräftebedarf allein von Absolventen des deutschen
Schulsystems gedeckt werden kann. Das neue Zuwanderungsgesetz, das zum 1.
Januar 2005 in Kraft getreten ist, bietet die grundsätzliche Möglichkeit,
dass ausländische Studierende in Deutschland bleiben können, wenn sie nach
Abschluss des Studiums eine ihrer Qualifikation entsprechende
Arbeitsstelle finden. I.d.R. ist die Zustimmung der Ausländerbehörde
jedoch daran gebunden, dass eine sog. Arbeitsmarktprüfung durchgeführt und
bescheinigt wird, dass kein Inländer und kein Ausländer mit bereits
gesichertem Aufenthalt für die in Betracht kommende Stelle zur Verfügung
stehen.
Im Rahmen der Studie soll untersucht werden,
• ob und in welchem Umfang Bildungsausländer, speziell von natur- und
ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen, nach erfolgreich absolviertem
Studium in Deutschland bleiben,
• welche Faktoren die Entscheidung zu bleiben bzw. Deutschland zu
verlassen determinieren und
• wie bestimmte Teilgruppen (fachliche oder nationale Untergruppen) ggf.
dazu motiviert oder dabei unterstützt werden können, in Deutschland zu
arbeiten.
Ferner sollte das Potenzial abgeschätzt werden, das Studierende
ausländischer (Bildungs-) Herkunft zur Sicherung des künftigen
Akademikerbedarfs der deutschen Wirtschaft darstellen bzw. darstellen
können.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 73200000.
LOS-NR. 2
BEZEICHNUNG: Persistenz des FuE- und Innovationsverhaltens von Unternehmen
1) KURZE BESCHREIBUNG: Unternehmen reagieren mit ihren
Zukunftsinvestitionen und ihren Innovationsaktivitäten auf konjunkturelle
Schwankungen und viele andere zeitliche Einflüsse. Gleichwohl zeigt sich
mit Blick auf die Beteiligungsquoten der Unternehmen sowohl hinsichtlich
der Innovations- als auch der FuE-Tätigkeit eine vergleichsweise hohe
Stabilität. Wie eine Reihe von Untersuchungen aufgedeckt hat, ist die
Fluktuation (d. h. der Ein- und Ausstieg in FuE- und Innovationstätigkeit)
auf der Unternehmensebene deutlich stärker ausgeprägt als die einfache
Aggregatsbetrachtung vermuten lässt.
Vielfach zielen innovationspolitische Maßnahmen darauf ab, die Beteiligung
(insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen) an FuE- und/oder
Innovationsaktivitäten zu erhöhen. Implizit wird dabei unterstellt, dass
ein einmal erfolgter Einstieg Verhaltensänderungen in Richtung auf eine
höhere Persistenz der FuE-Beteiligung nach sich zieht und damit die
Innovationskraft dauerhaft gestärkt wird. In welchen Kontexten und mit
welchen Maßnahmen dieses Ziel auch erreicht werden kann, setzt ein
besseres Verständnis der Determinanten des Ein- und Ausstiegs aus FuE- und
Innovationstätigkeit voraus.
Entsprechend zielt das Projekt ab auf die Ermittlung der Einflussfaktoren
des Ein- und Ausstiegs sowie der permanenten Verfolgung von FuE- und
Innovationsaktivitäten sowie der Effekte von perforierten
Innovationsaktivitäten (rein-raus-rein etc.) auf den Innovationserfolg im
Vergleich zu permanenten Innovatoren. Zu berücksichtigen sind dabei
bestehende Förderprogramme, die die Erhöhung der Persistenz zum Ziel
haben.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 73200000.
LOS-NR. 3
BEZEICHNUNG: Soziale Erträge der FuE-Tätigkeit in Deutschland - Überblick
und neue empirische Ergebnisse
1) KURZE BESCHREIBUNG: Die Förderung von FuE-Aktivitäten der Unternehmen
ist in allen entwickelten Industrieländern ein wichtiger Baustein der
Forschungs- und Innovationspolitik. Die Rechtfertigung für direkte und
indirekte staatliche Subventionen an Unternehmen für FuE leitet sich aus
verschiedenen Formen von Marktversagen her, die zu einem gesellschaftlich
suboptimalen Niveau an privaten FuE-Aktivitäten führen: Aufgrund der
externen Effekte (Spillovers) ist die private Aneigenbarkeit der Erträge
aus FuE-Aktivitäten begrenzt, Unsicherheiten über Art und Höhe des Erfolgs
von FuE-Projekten schränken die Finanzierbarkeit über den Kapitalmarkt
ein, Unteilbarkeiten und der hohe Fixkostencharakter von FuE-Aufwendungen
hält vor allem kleine Unternehmen von FuE-Aktivitäten ab. Schließlich ist
der Staat im Rahmen der Erfüllung hoheitlicher Aufgaben und der Produktion
öffentlicher Güter daran interessiert, private FuE-Kapazitäten für diese
Zwecke zu nutzen und setzt daher Anreize, private FuE in Richtung der
staatlich gewünschten bzw. nachgefragten Themen zu lenken. Durch eine
Senkung der Innovationskosten der Unternehmen beispielsweise durch
öffentlichfinanzierte FuE-Projekte kann die gesamtwirtschaftliche
Innovationstätigkeit dem „sozialen Optimum“ angenähert werden.
Im Rahmen der Studie soll untersucht werden, welche Ertragsraten für
unterschiedliche Unternehmensgruppen (junge Unternehmen, große
Unternehmen, kleine Unternehmen, Unternehmen des Hochtechnologiesektors
vs. alle Unternehmen, Unternehmen in ausländischem vs. inländischem
Besitz) und FuE-Arten (Grundlagenforschung, Entwicklung,
Produktvariationen) ermittelt werden können und inwieweit
Wissensspillovers aus dem Ausland und aus der wissenschaftlichen Forschung
für einzelne Unternehmensgruppen bzw. Branchen relevant sind. Darüber
hinaus ist eine umfassende Analyse und kondensierte Zusammenstellung der
einschlägigen Literatur zu erstellen und die aus den empirischen
Ergebnissen und der Literaturzusammenstellung folgenden Implikationen für
die Innovationspolitik für Deutschland herauszuarbeiten.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 73200000.
LOS-NR. 4
BEZEICHNUNG: Asiatische Märkte – asiatische Innovationssysteme: Japan,
Korea und China
1) KURZE BESCHREIBUNG: Die großen und wachsenden Volkswirtschaften im
asiatischen Raum sind sowohl als Absatzmarkt wie auch als Konkurrenten auf
internationalen Technologienmärkten für deutsche Unternehmen und
Forschungseinrichtungen von hohem Interesse. Im Schatten der Entwicklung
Chinas ist das Wiedererstarken einiger Industrienationen nach der
Asienkrise speziell in Bezug auf die Potenziale und Ziele der nationalen
Innovationssysteme zu wenig beleuchtet worden. Die High-Tech-Potenziale
dieser Nationen bilden für die deutschen Aktivitäten in der
Spitzentechnologie entscheidende Randbedingungen. Gleichzeitig ist Asien
als Absatzmarkt und die Rolle starker Volkswirtschaften wie Japan, Korea
und China innerhalb dieses Marktes aus deutscher Perspektive nicht
hinreichend untersucht. Dies ist mit Indikatoren alleine nicht zu leisten,
weshalb innerhalb einer Schwerpunktstudie eingehende Untersuchungen der
Nationalen Innovationssysteme beispielsweise mit Hilfe von Fallstudien und
einer Erhebung bei deutschen Unternehmen in der Region angebracht
erscheinen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 73200000.
LOS-NR. 5
BEZEICHNUNG: Analyse sektoraler Innovationssysteme
1) KURZE BESCHREIBUNG: Im Rahmen der Berichterstattung zur
technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands hat das BMBF in den
vergangenen Jahren eine Reihe vertiefender Untersuchungen zu sektoralen
Innovationssystemen anfertigen lassen, u. a. zur Chemischen Industrie,
Maschinenbau, Biotechnologie, Optischen Technologie, Automobilindustrie
und Informations- und Kommunikationstechnologie. Auch die EU und OECD
haben zahlreiche Sektoranalysen angestoßen.
Die zu vergebende Arbeit soll die gewonnenen Erkenntnisse abbilden und zur
methodischen Weiterentwicklung sektoraler Analysen beitragen. Untersucht
werden soll ein vom Auftragnehmer vorzuschlagendes sektorales
Innovationssystem, bevorzugt eines mit hoher Dienstleistungsrelevanz.
Alternativ ist auch die Wahl einer Branche des Verarbeitenden Gewerbes
möglich. Die Auswahl der Branche soll sich an den 17 Innovationsfeldern
orientieren, die in Kapitel III der High-Tech-Strategie für Deutschland
dargestellt sind. Der Vorschlag ist aus dem Blickwinkel der Forschungs-
und Innovationspolitik eingehend zu begründen. Besonders angezeigt
erscheinen Studien zu Dienstleistungsbereichen. Ziele der Studie sind, die
technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands in diesem Bereich
darzustellen, die Besonderheiten des betreffenden Innovationssystems
herauszuarbeiten sowie forschungs- und innovationspolitische
Handlungsempfehlungen abzuleiten.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 73200000.
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): VOL/B
Allgemeine Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und
Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: Bilanzauszüge der letzten 3 Jahre.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der
Antragsteller hat in aussagekräftigen Referenzen seine wissenschaftliche
Qualifikation nachzuweisen. Erbeten werden weiter folgende Informationen:
- Beschreibung des Antragsstellers und seiner institutionellen Struktur
- Angaben über Qualifikationen und Erfahrungen des einzusetzenden
Personals.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten: Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren.
Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
3. Höchstzahl: 10.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander
folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu
erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug
auf die nachstehenden Kriterien:
1. Inhaltliche Qualität und Vollständigkeit des Konzepts. Gewichtung: 30.
2. Klarheit und Zielorientierung der Vorgehensweise. Gewichtung: 30.
3. Preis. Gewichtung: 40.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 115-05514-7.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Bekanntmachung über
ein Beschafferprofil
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2006/S 188-200099 vom 29.9.2006.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind
kostenpflichtig: Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
23.11.2006 - 15:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 12.12.2006.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können: Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Anträge von Arbeitsgemeinschaften – auch
internationale Kooperationen – sind zulässig und werden berücksichtigt.
Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften. Bewerber/Bieter
unterliegen mit der Abgabe ihres Angebots den §§ 27/§ 27a VOL/A.
Diese Ausschreibung ersetzt die Bekanntmachung ABl: 2006/S 188.200099 vom
29.09.2006.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des
Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren:
Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat
Z23/Vergabeprüfstelle, Heinemannstraße 2, D-53175 Bonn. E-Mail:
Johann-Josef.Donau@bmbf.bund.de. Tel. 01888-57 3558. URL: www.bmbf.de. Fax
01888-578 3558.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für
die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag
(Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein
Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle gestellt werden.
Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter
I.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag
stellen.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem
Zuschlag gem. § 13 Vergabeverordnung (VgV) informiert.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Z23,
Heinemannstraße 2, D-53175 Bonn. URL: www.bmbf.de.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 16.10.2006.


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