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D-Mönchengladbach: land sale services

Request For Proposals

General Information

Country:   Germany
City/Locality:   MOENCHENGLADBACH
Notice/Contract Number:   eu:225672-2008
Publication Date:   Aug 30, 2008
Deadline:   Oct 23, 2008
Buyer:   ENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT DER STADT MOENCHENGLADBACH MBH
Original Language:   Deutsch

Contact Information

Address:   ENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT DER STADT MOENCHENGLADBACH MBH
MOENCHENGLADBACH  
Germany
Web Site:   www.ewmg.de

Goods, Works and Services

 

Original Text

     view in:

Notice Type: 1160
-
Public works concession
Regulation of Procurement: European Communities
EU Official Journal Publication: 168/2008
, #
225672-2008
Contract Nature: Works
Procedure Type: Not applicable
Type of Bid Required: Not applicable
Awarding Criteria: Not defined

Summary:
PUBLIC WORKS CONCESSION
SECTION I: CONTRACTING AUTHORITY
I.1) NAME, ADDRESSES AND CONTACT POINT(S): Entwicklungsgesellschaft der
Stadt Mönchengladbach mbH, Regentenstraße 21, Contact: Geschäftsbereich
Immobilien, Verwaltung und Entwicklung, Attn: Frau Dipl. Ing. Kerstin
Attarzadeh, D-41061 Mönchengladbach. Tel. (49-2161) 466 42 06. E-mail:
k.attarzadeh@ewmg.de. Fax (49-2161) 466 42 96.
Internet address(es):
General address of the contracting authority: www.ewmg.de.
Further information can be obtained at: As in above-mentioned contact
point(s).
Specific documentation can be obtained at: As in above-mentioned contact
point(s).
Applications must be sent to: As in above-mentioned contact point(s).
SECTION II: OBJECT OF THE CONCESSION
II.1) DESCRIPTION OF THE CONCESSION
II.1.4) Common procurement vocabulary (CPV): 70122100, 74251000,
45212100.
Description: Land sale services.
Urban planning services.
Construction work of leisure facilities.
SECTION IV: PROCEDURE
IV.2) ADMINISTRATIVE INFORMATION
IV.2.2) Time-limit for the submission of applications: 23.10.2008 -
10:00.
IV.2.3) Language(s) in which applications may be submitted: German.


Original Text:
BAUKONZESSION
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Entwicklungsgesellschaft der
Stadt Mönchengladbach mbH, Regentenstraße 21, Kontakt Geschäftsbereich
Immobilien, Verwaltung und Entwicklung, z. Hd. von Frau Dipl. Ing. Kerstin
Attarzadeh, D-41061 Mönchengladbach. Tel. (49-2161) 466 42 06. E-Mail:
k.attarzadeh@ewmg.de. Fax (49-2161) 466 42 96.
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.ewmg.de.
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
Spezifische Unterlagen sind erhältlich bei: den oben genannten
Kontaktstellen.
Anträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: kommunale Entwicklungsgesellschaft.
Sonstiges: Entwicklung und Vermarktung von Grundstücken.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG DER BAUKONZESSION
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Verkauf eines Grundstückes mittels Gebotsverfahren für eine Sondernutzung
"Sport/Kultur/Freizeit".
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung: Erbringung der
Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln gemäß den vom Auftraggeber
genannten Erfordernissen
NUTS-Code: DEA15.
Hauptausführungsort: Mönchengladbach.
II.1.3) Kurze Beschreibung des Auftrags: Innerhalb eines 160 ha großen
Konversionsgebietes, dem Nordpark in Mönchengladbach, steht ein ca. 3,7 ha
großes Grundstück in attraktiver Lage umgeben von Waldbereichen für eine
Sondernutzung zum Thema "Sport/Kultur/Freizeit" zur Verfügung. Die bei
Übernahme des Nordparks durch die Entwicklungsgesellschaft vorhandenen
Aufbauten wurden inzwischen abgebrochen und gemäß der
Gefährdungsabschätzung Nordpark aus dem Jahr 1995 ist davon auszugehen,
dass das Grundstück damit altlastenfrei ist. Ziel des Verfahrens ist die
Aktivierung des Grundstücks in Zusammenhang mit der Entwicklung des
Nordparks als Sport- und Freizeitgebiet mit überregionaler Bedeutung. Der
Verkauf des Grundstückes erfolgt auf Grundlage eines qualifizierten
Nutzungs- und Bebauungskonzeptes, das die zur Angebotsabgabe ausgewählten
Bieter zu entwickeln haben. Das Konzept hat eine Nutzung aus dem Bereich
Sport/Kultur/Freizeit vorzusehen. Im Rahmen des Grundstücksvertrages wird
das vorgelegte Nutzungs- und Bebauungskonzept des erfolgreichsten Bieters
verbindlich festgeschrieben und mittels einer Bauverpflichtung die
Umsetzung und Realisierung vertraglich gesichert. Der Auftraggeber wird
für die Durchführung der Bauleistungen kein Entgelt zahlen. Der
Auftragnehmer erhält jedoch in Form einer Baukonzession das Recht, die
baulichen Anlagen zu nutzen bzw. zu verwerten. Laut rechtsgültigem
Bebauungsplan 505/I ist das Baufeld z.Zt. als Sondergebiet für eine
Bebauung mit der Nutzung "Reha-Klinik" festgesetzt. Der Grundstücksverkauf
steht unter dem Vorbehalt einer Änderung des rechtsgültigen Bebauungsplans
und Flächennutzungsplans zugunsten des vorgesehenen Nutzungs- und
Bebauungskonzeptes.
II.1.4) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 70122100,
74251000, 45212100.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Erwerb und Entwicklung eines ca. 3,7 ha
großen Grundstückes im Konversionsgebiet Nordpark.
Geschätzter Wert ohne MwSt.: EUR.
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.1.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben
und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: Zum Nachweis der persönlichen Lage des Bewerbers sind folgende
Nachweise beizubringen: 1. Aktueller Nachweis (nicht älter als drei
Monate) über die Eintragung im Handels- oder Berufsregister, soweit die
Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften erforderlich ist
2. Darstellung des Unternehmens einschließlich der Angaben zu den
gesellschaftsrechtlichen Strukturen und den entsprechenden
Beteiligungsverhältnissen bei juristischen Personen oder
Personengesellschaften (max. 3 Seiten) 3. Eigenerklärung über
Ausschlußgründe gemäß § 8 Nr. 5 Abs. 1 VOB/A, ob einer der dort
aufgeführten Ausschlussgründe vorliegt. Demnach dürfen Unternehmen von der
Teilnahme ausgeschlossen werden, - über deren Vermögen das
Insolvensverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels
Masse abgelehnt wurde, - deren Unternehmen sich in Liquidation befinden, -
die nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die ihre
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, - die ihre Verpflichtung zur
Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt haben, - die im
Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben, - die
sich nicht bei der Berufsgenossenschaft angemeldet haben. 4. Beglaubigte
Unbedenklichkeitserklärung der zust. Finanzbehörde Hinweis: die
vorgenannten Nachweise sind von den Bewerbern innerhalb der
Bewerbungsfrist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes Nachweise von den Bietern
nachzufordern, die diese zum Ende der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt
haben. Der Auftraggeber wird hierbei im Interesse eines zügigen
Vergabeverfahrens kurze Fristen setzen, nach deren fruchtlosem Ablauf
Angebote ausgeschlossen werden.
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und
Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit sind folgende Nachweise beizubringen: 1. Umsatz des
Bewerbers bzw. jedes Mitgliedes eines Bewerberkonsortiums der letzten drei
Jahre als geprüfte und bestätigte Jahresabschlüße (Sofern für das letzte
Geschäftsjahr noch kein bestätigter Jahresabschluß vorliegt, kann ein
vorläufiger Jahresabschluß eingereicht werden. Sofern dieser auch nicht
vorliegt, sind die Jahresabschlüsse für die jeweils vorhergehenden drei
Geschäftsjahre vorzulegen.) 2. Umsatz des Bewerbers oder eines jeden
Mitgliedes eines Bewerberkonsortiums für die letzten drei Geschäftsjahre
mit Projekten, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind
3. Aktuelle Bankerklärung mit einer allgemeinen Aussage über die Bonität
und die bestehenden Geschäftsverbindungen zur Bank (nicht älter als drei
Monate) 4. Nachweis des Bewerbers durch Vorlage einer schriftlichen
Eigenkapitalbescheinigung eines in der EU zugelassenen Kreditinstituts,
eines Wirtschaftsprüfers, vereidigten Buchprüfers oder Steuerberaters über
Eigenkapital in Höhe von mindestens 2 500 000 EUR. 5. Nachweis über eine
bestehende Beruftshaftpflichtversicherung (Deckungsbeitrag min. 2 500 000
EUR für Personen- und Sachschäden). Bei der Auswahl der Bewerber fließt
die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit 40 % in die
Bewertung ein. Der Hinweis unter III.1.1) gilt entsprechend.
III.1.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum
Nachweis der fachlich-technischen Leistungsfähigkeit sind folgende
Nachweise beizubringen: 1. Benennung der Stelle (bei Eigenleistung) bzw.
des Architekturbüros/der Architekturbüros, welches/welche mit dem
baulichen Entwurf der Hochbaumaßnahme beauftragt werden sollen 2.
Benennung der Stelle (bei Eigenleistung) bzw. des Büros, das mit der
Projektleitung/-steuerung der Gesamtbaumaßnahme beauftragt werden soll 3.
Referenzen: Benennung von jeweils drei Referenzprojekten der letzten fünf
Jahre des/der unter 1. benannten Architekturbüros sowie der unter 2.
genannten Projektleitungseinheit, betreffend Baumaßnahmen aus dem Bereich
Sport/Kultur/Freizeit Bezüglich der Referenzprojekte werden folgende
Angaben gefordert: Name des Referenzprojektes, Kurzbeschreibung (mit
Lageplan, Ansichten, Schnitte, Entwurfsunterlagen, Bauvolumen, BGF, BRI),
Auftraggeber, ggf. Leistungsanteil innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft,
Auskunftsperson beim Auftraggeber (Name, Kontaktadresse, Telefonnummer
usw.) Auftragserteilung, Beginn der Leistungserbringung, Ende der
Leistungserbringung, Bauzeit, Bausumme (Euro). Bei der Auswahl der
Bewerber fließen die Referenzen der/des Architekturbüros und der
Projektsteuerung mit jeweils 30 % in die Bewertung ein. Der Hinweis unter
III.1.1) gilt entsprechend.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) ZUSCHLAGSKRITERIEN: Die Zuschlagserteilung für den
Grundstücksverkauf wird unter Beachtung folgender Wertungs- und
Gewichtungskriterien erfolgen: - Höhe des Kaufpreisangebotes (20 %) -
städtebauliche Einbindung und architektonische Gestaltung (20 %) -
Nutzungskonzeption (40 %) - Umsetzbarkeit und Finanzierung (10 %) -
Ökologie und Nachhaltigkeit (10 %).
IV.2) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.2.2) Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen: 23.10.2008 -
10:00.
IV.2.3) Sprache(n), in der (denen) die Anträge abgefasst sein können:
Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: 1. Der Auftraggeber vergibt die Konzession
in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem
Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber wird max. drei Teilnehmer aus den
formal zulässigen Teilnahmeanträgen auswählen, die die unter Ziffer III.1
genannten Teilnahmebedingungen erfüllen. Die Eignung der Bewerber wird
nach Maßgabe folgender Kriterien mit der angegebenen Gewichtung gewertet:
- wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem Ziffer III.1.2 (40 %) -
Referenzen der unter Ziffer III.1.3 genannten Projektleitungseinheit (30
%) - Referenzen des/der unter Ziffer III.1.3 genannten Architekturbüros
(30 %) 2. Wenn sich einer der Bewerber zum Nachweis seiner technischen
und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit auf Drittunternehmen (z.B.
Finanzierungspartner) stützen will, muss er nachweisen, dass ihm die
technische bzw. wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit des
Drittunternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in
geeigneter Weise zur Verfügung steht. 3. Die Teilnahmeanträge sind in
einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen-
Teilnahmeantrag Gebotsverfahren Sport/Kultur/Freizeit" bei der unter
Ziffer I.1 genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es
auf den Eingang beim Auftraggeber an. E-Mails oder Faxe sind unzulässig.
4. Die weiteren Informationen zum Projekt einschließlich der
Auslobungsunterlagen für das Gebotsverfahren erhalten die Bewerber mit der
Aufforderung zur Angebotsabgabe. Binnen Frist sind konkrete Aussagen zum
Nutzungskonzept, zur Nutzungskonzeption, zur Konzeption des Bauvorhabens
und zur Finanzierung darzustellen. Innerhalb des Verhandlungsverfahrens
wird auch die verbindliche Benennung des Betreibers der Baumaßnahme
verlangt werden, wenn der Bewerber nicht selbst Betreiber der Baumaßnahme
wird. Bieter, deren indikatives Angebot den formalen Anforderungen
entspricht, werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Der Auftraggeber
behält sich vor, Bieter als bevorzugte Bieter auszuwählen und die
Verhandlungen mit anderen Bietern zunächst zurückzustellen. Nach Abschluss
der Verhandlungen werden die Bewerber zur Abgabe eines verbindlichen,
notariell beurkundeten Angebotes aufgefordert. Die Bewertung der Angebote
erfolt nach den unter IV.1 genannten Zuschlagskriterien. Mit dem Bieter,
der den Zuschlag erhält, wird auf Grundlage des verbindlichen Angebotes
ein Grundstückskaufvertrag geschlossen. Der Grunstücksverkauf steht unter
dem Vorbehalt einer Änderung des rechtsgültigen Bebauungsplans und
Flächennutzungsplans innerhalb Jahresfrist nach notariellem Kaufvertrag
zugunsten des vorgesehenen Nutzungs- und Bebauungskonzeptes einschließlich
der in diesem Zusammenhang erforderlichen Entscheidungen in den
politischen Gremien. 5. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin,
dass er sich vorbehält, das Verfahren aufzuheben, wenn ein
Mindestkaufpreis von 100 EUR/m² nicht angeboten wird. 6. Rechtsform der
Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gemeinschaftlich
haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des
Landes NRW bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Cecilienallee 2, D-40474
Düsseldorf. E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de. Tel. (49-211) 475 31 31. Fax
(49-211) 475 39 89.
VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind: Vergabekammer des Landes NRW bei der Bezirksregierung
Düsseldorf, Cecilienallee 2, D-40474 Düsseldorf. E-Mail:
vergabekammer@brd.nrw.de. Tel. (49-211) 475 31 31. Fax (49-211) 475 39 89.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 28.8.2008.


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